Sinnloser Gesang macht Sinn

An dieser Stelle möchte ich einfach einmal jemanden zu Wort kommen lassen, der all unsere Erfahrung wissenschaftlich untermauert. Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther ist Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung an den Universitäten Göttingen, Mannheim/Heidelberg.

Zitat Anfang

„Aus neurowissenschaftlicher Sicht spricht alles dafür, dass aus der Perspektive einer Leistungsgesellschaft die scheinbar nutzloseste Leistung, zu der Menschen befähigt sind – und das ist unzweifelhaft das unbekümmerte, absichtslose Singen – den größten Nutzeffekt für die Entwicklung von Kindergehirnen hat.

Und wer seine Singfähigkeit in der Kindheit entfalten konnte, der kann diese Effekte später über den ganzen Lebensbogen bis ins Alter nutzen. Denn Singen fördert den Befunden zufolge in jeder Lebensphase die Potenzialentfaltung des Gehirns..“

Zitat Ende


Dem gibt es wohl nichts mehr hinzuzufügen.

liebe Grüße Eure

Michaela

Kinder brauchen Musik

Zuckowski-HPEs ist wohl eine unbestrittene Tatsache, daß Musik eine Bereicherung für unser Leben ist. Wie wichtig sie allerdings wirklich für unsere Frühkindliche Entwicklung ist, wie Motorik, Soziale Kompetenz, und ander Lebensbereiche positiv beeinflußt werden können ist garnicht ausreichend erforscht und viel zu wenig im Bewußtsein der breiten Bevölkerung. Darum möchte ich an dieser Stelle auch einmal auf ein Projekt aufmerksam machen, welches nur indirekt mit Tonbogen zu tun hat.

Kinder brauchen Musik …

… ist nicht nur eine Überschrift. Hier verbirgt sich eine Stiftung des Musikers und Liedermachers Rolf Zuckowski und seiner Frau. Ihr Anliegen ist es, die Musik jedem Kind näher zu bringen, Projekte zu fördern, die dies tun und so unsere Welt vielleicht ein Stück lebenswerter zu machen. MIt eigenen Worten klingt das so: „… setzt sich ab sofort dafür ein, dass auch Kinder in benachteiligten sozialen Lebensverhältnissen aktiv Musik machen und erleben können. Bei diesem Vorhaben unterstützen uns Freunde und Verbündete in ganz Deutschland. Auch Sie können uns dabei helfen!“

Weitere Informationen findet man HIER

Drei Dinge, die man Kindern über das Internet beibringen sollte

  1. Nicht alles, was die Leute ins Internet schreiben, ist wahr. Der Unsinn muss nur oft genug wiederholt, retweetet oder oder geliked werden, damit es so aussieht, als ob es stimmt. Nicht Wahrheit setzt sich im Web durch, sondern was populär ist. Glaub also nicht alles und jedem und prüfe deine Quellen sorgfältig.
  2. Nicht jeder, der in Sozialen Netzwerken dein Freund werden will, ist es auch. Manche sind nicht einmal die, die sie vorgeben zu sein. Und wieder andere sind einfach nur verrückt. Glaube keinem, dessen Identität du nicht verifizieren kannst. Sei zurückhaltend, wen du in dein Netzwerk lässt und was du von dir preisgibst.
  3. Das wahre Leben passiert offline. Bunte Bilder, lustige Spiele, viel Aufmerksamkeit – das Internet hat seine Reize. Aber was nutzen dir 300 Facebookfreunde, wenn dich keiner von denen besucht, wenn es dir schlecht geht oder dir hilft, wenn du Hilfe brauchst? Geh mal wieder raus, spielen und Freunde treffen!

gefunden bei karrierebibel.de

http://karrierebibel.de/drei-dinge-die-man-kindern-uber-das-internet-beibringen-sollte/

Fundsache: Kinder brauchen Musik

StiftungBei der Recherche nach weiteren Angeboten für musikalische Angebote für Kinder bin ich auf die Webseite von Rolf Zuckowski gestoßen. Der bekannte Liedermacher hat eine Stiftung gegründet, um sich dem Thema „Kinder brauchen Musik“ als Förderer anzubieten. Ein lohnender Gedanke, der einen kleinen Hinweis auf meiner Webseite allemal wert ist. Mehr unter Stiftung Kinder brauchen Musik