Man braucht ein richtig gutes Bild

Wie schnell fliegt die Zeit dahin und die Kleinen sind plötzlich so groß. Was bleibt, ist die Erinnerung an viele schöne Stunden.

Um wieviel schöner ist es, wenn man die Erinnerungen auch in Händen halten kann – oder diese Erinnerugen mit Großeltern und Freunden teilen kann?

Eine gute Gelegenheit ist hier das Sonderangebot (nur für tonbogen-Kursteilnehmer) des Wupperfotografen Holger Reich (zufällig mein Mann! 😉 ), der mit Sachverstand und Einfühlungsvermögen gerne hier tätig werden würde … und Weihnachten ist schneller vor der Tür, als man so vermuten würde.

Darum einfach direkt mit ihm Kontakt aufnehmen und einen Termin vereinbaren unter

kontakt@wupperfotografie.de

Der Preis ist heiß - und die Ergebnisse umwerfend ;-)
Der Preis ist heiß – und die Ergebnisse umwerfend 😉

Neue Kontakte über das „Gesichtsbuch“

Mittlerweile kommt man wohl nicht so ganz an facebook vorbei. Selbst große Firmen haben dort ihre Freundesliste und mischen dort die Werbetrommel. Darum hat mein Mann wohl beschlossen, dort ebenfalls ein bissel zu Trommeln und mitzumischen. Ich freue mich also auf viele Besucher und bin mal gespannt, welche Inpulse dort gesetzt werden können.

Hier also den Link zur gefälligen Beachtung 😉

https://www.facebook.com/pages/tonbogende/215779325165421

 

Drei Dinge, die man Kindern über das Internet beibringen sollte

  1. Nicht alles, was die Leute ins Internet schreiben, ist wahr. Der Unsinn muss nur oft genug wiederholt, retweetet oder oder geliked werden, damit es so aussieht, als ob es stimmt. Nicht Wahrheit setzt sich im Web durch, sondern was populär ist. Glaub also nicht alles und jedem und prüfe deine Quellen sorgfältig.
  2. Nicht jeder, der in Sozialen Netzwerken dein Freund werden will, ist es auch. Manche sind nicht einmal die, die sie vorgeben zu sein. Und wieder andere sind einfach nur verrückt. Glaube keinem, dessen Identität du nicht verifizieren kannst. Sei zurückhaltend, wen du in dein Netzwerk lässt und was du von dir preisgibst.
  3. Das wahre Leben passiert offline. Bunte Bilder, lustige Spiele, viel Aufmerksamkeit – das Internet hat seine Reize. Aber was nutzen dir 300 Facebookfreunde, wenn dich keiner von denen besucht, wenn es dir schlecht geht oder dir hilft, wenn du Hilfe brauchst? Geh mal wieder raus, spielen und Freunde treffen!

gefunden bei karrierebibel.de

http://karrierebibel.de/drei-dinge-die-man-kindern-uber-das-internet-beibringen-sollte/